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Naturwissenschaft
Die physikalischen Kiefergesetze
Die Kiefergesetze sind neuer Bestandteil der Zahnmedizin und Zahntechnik und beschreiben Zustand, Zusammenhänge und Veränderungen im Mundraum mittels messbarer und eindeutig definierter physikalischer Größen.
Grundlage dieser Entwicklung ist die Entdeckung der Cranial-Fixpunkte an menschlichen Kiefermodellen durch K. H. Staub, Neu-Ulm. In seiner umfangreichen Forschungsarbeit konnte Staub nachweisen, dass jedes Kiefermodell Fixpunkte beinhaltet, also nicht verrückbare feste Punkte, die sich auch nicht ändern. Diese Fixpunkte zeigen geometrische Formen und Symmetrien in verblüffender Logik und konzeptioneller Klarheit: Die Kiefergesetze des Mundraumes. Das war Anlass und Grund genug, diese Ordnung im Zusammenhang und als Ganzes messtechnisch und mathematisch zu erfassen. So erfand Staub die Messbarkeit und Berechenbarkeit des Mundraumes in mathematischer und wissenschaftlicher Sprache. Damit sind Zustand, Zusammenhänge und Veränderungen im Mundraum erstmalig mathematisch erfassbar, messbar und reproduzierbar.
Diese Sicht des Mundraumes zeigt exakt die Position des Unterkiefers, den biologischen Grund und das gesetzmäßige Zusammenwirken mit dem Oberkiefer. Damit bringt Staub die Ergebnisse seiner Entdeckungen und Erfindungen auf den wissenschaftlichen Nenner:
Der menschliche Mundraum ist in seiner Gesamtheit eine rein physikalische Größe.

Wissenschaftlicher Fortschritt
Die metrische Erfassung von Zustand, Zusammenhängen und Veränderungen im Mundraum führt zu einer grundlegenden Änderung des Blickwinkels bei der Betrachtung des stomatognathen Systems. Für eine Vielzahl von Fragestellungen zeigen die Kiefergesetze und die metrische Erfassung klare Lösungen. In Prothetik, Kieferorthopädie und Funktionsdiagnostik. Die Ergebnisse zählen zu den innovativsten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zahnmedizin mit starkem Einfluss auf bestehende Entscheidungstheorien. Sie bilden eine weitere Grundlage für Wissenschaft und Fortschritt.


Die Wissenschaft
An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau wurde im Jahre 2003 von Panagiotis Lampropoulos eine bemerkenswerte Inaugural-Dissertation vorgelegt mit dem Titel:
"Das Staub®-Cranial-System - Reliabilität der Messpunkte zur Rekonstruktion der Zahnstellung im zahnlosen Kiefer"
Zitat:
"Ergebnisse: (1) Die interindividuelle Übereinstimmung bei der Auffindung der spezifische (systemeigener) anatomischer Referenzpunkte war sehr hoch: 86 bzw. 99 der Messungen (1. bzw. 2.Untersucher) lagen im vorgegebenen Toleranzbereich. (2) Die Fähigkeit des Systems, die frühere Position verlorengegangener Zähne im zahnlosen Kiefer zu rekonstruieren, war sehr gut."
www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/821/



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