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Funktionsdiagnostik.
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Das geometrische Modell berechnet das therapeutische Ideal und zeigt bestehende Veränderungen.
 
Funktionsdiagnostik  
 
Der physikalische Mundraum
Die Funktionsabläufe im Mund werden über Kauebenen, Bisshöhen und Kiefergelenk-Positionen definiert. Doch über welche Ebenen wird geredet? Über welche Bisshöhen gesprochen? Über welche Kiefergelenk-Positionen diskutiert? Wir wissen es nicht so genau.
Die noch junge Geschichte der Funktions-Diagnostik lässt sich schon jetzt auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Es sind Konzepte und Theorien, die auf Erfahrungswerten beruhen. Und jeder, der sich mit Funktionsdiagnostik befasst, setzt seine eigenen Erfahrungen unterschiedlich erfolgreich um. Funktionsdiagnostik die jedoch auf Gesetzmäßigkeit beruht schafft Klarheit.

Die STAUB'schen Mundgesetze zeigen eindeutig die Verhältnisse im Mundraum. Zusammenhänge sind ableitbar und erklären sich logisch.

Die Ebenen Penta und Conma
Definierte anatomische Fixpunkte zeigen am Ober- und Unterkiefer exakte geometrische Dreiecke, die vermessen werden. Diese Daten werden mit der Staub®-Computersoftware in den graphischen Zahnbogen umgerechnet und ausgedruckt. Auf diese Weise entsteht die Penta-Fläche für den Oberkiefer und die Conma-Fläche für den Unterkiefer.

Die physikalische Kieferrelation
Die Zuordnung der STAUB'schen Penta- und Conma-Fläche und damit die Zuordnung der Kieferebenen dreidimensional zum jeweiligen Kieferkörper erfolgt über definierte Konstanten. Der physikalische Mundraum ist entstanden. Diese STAUB'sche Entdeckung entschlüsselt mit Ebenen die eindeutige Beziehung von Unterkiefer zum Oberkiefer.

Die Kiefergelenkposition
Bei den antiken, wie aktuellen Wissenschaften gibt es die gemeinsame Idee des Modells. Es stellt in wissenschaftlichen Disziplinen ein vereinfachtes Bild der Realität her. Die STAUB'schen Mundgesetze gehen diesen Weg erfolgreich und stellen am Modell über Ebenen die Position der Condylen in vereinfachter und verständlicher Wirklichkeit her.

Die Penta-Ebene bildet mit dem Schädel eine feste, stabile Größe. Steht die Conma-Ebene im Bezug zu Penta nach den STAUB'schen Mundgesetzen kongruent, stehen die Condylen korrekt. Hebt eine oder beide Ebenen die Deckungsgleichheit auf, verändert sich automatisch die Condylenposition.
Das geometrische Schema zeigt alle Veränderungen im Mundraum und läßt erkennen, in welchem Umfang Fehlfunktionen behoben werden können.

Seit der Entdeckung der physikalischen Mundgesetze und ihrer Berechnung ist jede Bahn und jede Position aus einem einfachen Gesetz ableitbar. Wir verlieren keine Zeit mehr auf dem Weg von Versuch und Irrtum.
Die STAUB'schen Gesetze vereinfachen Funktionsanalyse und -therapie.